Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Unterfränkischer Realschulpreis 2018

„Die Preisträgerinnen und Preisträger sind Vorbilder an den unterfränkischen Realschulen. Sie zeigen, dass die pädagogische Arbeit darauf zielt, Persönlichkeiten zu entwickeln, Talente zu entdecken und Stärken zu fördern.“ sagte der leitende Ministerialrat Konrad Huber in seiner Festrede anlässlich des Unterfränkischen Realschulpreises. Rund 250 Gäste feierten in der festlich geschmückten staatlichen Realschule Eltmann die herausragenden Leistungen der Realschülerinnen und Realschüler. Diese zeigen, dass der Realschulabschluss eine „hervorragende Startbasis für ein gelingendes Leben“ sei.

Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer betonte mit Blick auf den Wirtschaftsstandort Unterfranken: „Realschüler haben goldene Zukunftschancen sowohl als Fachkräfte als auch als Unternehmer.“ Dr. Beinhofer würdigte die systematische Berufliche Orientierung und die gute Beratung und Kooperation mit den Erziehungsberechtigten an den Realschulen.

Den gesamten Bericht lesen Sie hier:

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Ferien-Camps zum Thema „technische Berufsorientierung“

Die Bildungsinitiative „Technik - Zukunft in Bayern 4.0“ bietet auch 2018 wieder Ferien-Camps zum Thema „technische Berufsorientierung“ für Schüler und Schülerinnen an. In den Campangeboten lernen die Schüler und Schülerinnen dabei praxisnah in Unternehmen technische Berufe kennen und haben so die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren.

Hauptsponsoren der Initiative "Technik - Zukunft in Bayern 4.0" sind bayme vbm - die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie fördert zudem Projekte für Jugendliche und insbesondere für Mädchen und junge Frauen. Dadurch sind die Projekte kostenfrei für die Teilnehmer.

Folgende Camps werden in Oberbayern angeboten:

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Protokoll Mitgliederversammlung 2018

Mitglieder finden nachfolgend das Protokoll der diesjährigen Mitgliederversammlung, den Vortrag aus dem Kultusministerium sowie eine Bilderauswahl.

Bei Fragen hierzu stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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Handy-Nutzung an Bayerischen Schulen

Als Anlage erhalten Sie die Pressemitteilung des KM zum Runden Tisch, mit dem Thema Handynutzung an Bayerischen Schulen.
Das Gesetz (BayEUG) wollte kaum jemand ändern, aber fast alle wollten im Schulforum Rahmenbedingungen für den privaten Gebrauch festlegen, welche den örtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen.
Dies scheint sinnvoll, solange die Lehrkräfte die Einzelfallentscheidung haben. Über die Festlegung im Schulforum werden alle in der Schulfamilie mit eingebunden. Darüber könnten z.B. grundsätzliche Regelungen erfolgen, wie das Verbot gehandhabt wird, wenn die Schüler zum Unterricht außerhalb des Schulgeländes unterwegs sind (beispielsweise Sport, etc.).
 

Frühjahrsplenartagung 2018 des Bundeselternrates in Potsdam

Die Frühjahrsplenartagung fand vom 04.05. – 06.05.2018 in Potsdam statt. Das Thema dieser Tagung war die Schulentwicklungsplanung in Deutschland.

Eine belastbare und gemeinsam abgestimmte Schulentwicklungsplanung von Gemeinden, Landkreisen und Bundesländern ist die Grundlage für die Entwicklung von Schulplätzen und Lehrerstellen. Leider genügen die aktuellen Planungen immer öfter nicht mehr dem Ursprungsgedanken „verlässliche Planung der Schulentwicklung“. Immer öfter ist festzustellen, dass die Schulträger hier lediglich einen inhaltslosen Plan aufstellen, der mit pauschalen Formulierungen gefüttert ist. Damit ist zwar dem Gesetz genüge getan, aber nicht der Bildung unserer Schülerinnen und Schüler.
Siehe hierzu die Pressemitteilung des Bundeselternrates.

Bewerbung zur „Digitalen Schule“

Im Jahr 2017 hat MINT Zukunft e.V. gemeinsam mit Partnern einen Kriterienkatalog zum Thema Digitalisierung für alle Schulen (alle Schulformen) entwickelt. Der Kriterienkatalog „Digitale Schule“ baut auf Ihre Qualifikation als „MINT-freundliche Schule“ auf und umfasst fünf Module:
1. Pädagogik & Lernkulturen, 2. Qualifizierung der Lehrkräfte, 3. regionale Vernetzung, 4. Konzept und Verstetigung, 5. Technik und Ausstattung

Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie "Digitale Bildung" und wurden von Fachexperten und Wissenschaftlern  der Gesellschaft für Informatik, DLGI, VDI, Fraunhofer IAIS, Wissensfabrik für Deutschland, eco Verband und weiteren entworfen. Im Unterschied zu anderen Initiativen ist die Ehrung "Digitale Schule"
1. wissenschaftlich basiert
2. verbandsneutral und
3. unabhängig.

Bewerben Sie sich jetzt als "Digitale Schule"
5 Gründe, sich zu bewerben

  • Nehmen Sie eine Standortbestimmung/Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vor
  • Schärfen Sie Ihr digitales Profil so, dass eine entsprechende Profilbildung tatsächlich ausgezeichnet werden kann
  • Zeigen Sie auf, welche Konzepte für Digitalisierung Sie (künftig) anwenden und welche Maßnahmen Sie auf dem Weg hin zu einer umfassenden digitalen Bildung ergreifen
  • Profitieren Sie vom MINTMAX-Programm für Digitalisierung mit exklusiven Angeboten für Digitale Schulen
  • Zeigen Sie Eltern, Unternehmen und Schulträger, dass Ihre Schule auf dem Weg der Digitalisierung bereits Anerkennung erhält

Wir möchten Sie einladen, sich an der Bewerbungsphase zur Auszeichnung zu beteiligen.

Nähere Infos finden Sie hier (bitte klicken).
Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018. Das Bewerbungsverfahren findet für Schulen in sämtlichen 16 Bundesländer und für deutsche Schulen im Ausland statt.

Hier finden Sie den Kriterienkatalog (bitte klicken).

Bitte füllen Sie den Word-Katalog aus, wandeln ihn in ein PDF um und laden ihn hier hoch: (LINK zum Web-Formular)

Starke Bildung stärkt den Mittelstand

Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Lehrer- und Elternverbände gründen Bildungsallianz des Mittelstands in Berlin

„Ohne qualitative differenzierte Bildungsabschlüsse, insbesondere ohne starke mittlere Bildung, die eine Grundvoraussetzung für einen gelingenden Übergang in die berufliche Bildung darstellt, kann es keinen zukunftsfähigen und leistungsfähigen deutschen Mittelstand geben!“, darin sind sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), und Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des Deutschen Realschullehrerverbandes (VDR), einig. 

Die beiden Gründungsinitiatoren der Bildungsallianz des Mittelstands schaffen mit diesem Zusammenschluss ein starkes Bündnis von Bildungs- und Mittelstandsvertretern, das sich klar zu Leistung, Differenzierung und Übergängen in die berufliche Bildung bekennt. Die Bildungsallianz des Mittelstands steht für die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung und will eine faire Finanzierung für Bildungseinrichtungen in privater und staatlicher Trägerschaft.

Dem Vorstand der Bildungsallianz des Mittelstands gehören an:

Mario Ohoven, Präsident des BVMW als Vorsitzender,
Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Realschullehrer (VDR) und Eugen Straubinger, Vorsitzender des Bundesverbands der Lehrkräfte für Berufsbildung als Stellvertretender Vorsitzender, Patrick Meinhardt als Generalsekretär, Michael Dammenhein als Schatzmeister, Waltraud Erndl als Pressesprecherin und Diana Scholl als Geschäftsführerin.

Zu Beisitzern wurden gewählt:

Dr. Bernd Uwe Althaus, Bundesvorsitzender der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG),
Prof. Klaus Hekking, Verband der Privaten Hochschulen e.V.,
Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV),
Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL),  nil
Ingrid Ritt, Bundesvorsitzende der Initiative Differenziertes Schulwesen e.V. „3xMEHR“,
Gerard Wolny, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands höherer Berufe der Technik, Wirtschaft und Gestaltung e.V. (BVT),
Arthur Zimmermann, Vorstand des BVMW.

Pressekontakt: Waltraud Erndl, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Elternbefragung „Elterliche Einstellung zur Inklusion“

Rieke Garlich, Studentin der Universität Bielefeld führt zurzeit zusammen mit einer Kommilitonin eine Online-Elternbefragung zum Thema Inklusion durch. Sie sind Psychologie-Studentinnen der Universität Bielefeld. Im Rahmen ihrer Master-Arbeit beschäftigen sie sich mit dem Thema „Elterliche Einstellung zur Inklusion“. Für die deutschlandweite Datenerhebung sind sie daher sehr an Ihrer Meinung als Elternteil interessiert. Mit ihrer Teilnahme unterstützen Sie nicht nur die Studentinnen bei dem Abschluss ihres Studiums, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Untersuchung schulbezogener Elterneinstellungen. Die Umfrage dauert in etwa 15 Minuten und kann online durchgeführt werden. Als Dank für die Teilnahme verlosen sie unter allen Teilnehmer_innen 10 „Best-Choice“-Gutscheine im Wert von jeweils 50€, die Sie in vielen Online-Shops einlösen können. Mitmachen können Sie, wenn sie mindestens ein schulpflichtiges Kind haben und in Deutschland leben.

Link: https://bit.ly/2Hidp4S

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr Basisarbeit ist gefragt

Zentrales Thema der Vorstands- und Ausschusssitzung des LEV-RS in Kloster Rohr

Rohr (Do.)  Runde Tische, Thementage, Regionaltreffen und Seminare – diese Themen standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des LEV-RS. Thomas Stachel (3. Vorsitzender) präsentierte verschiedene Vorschläge, die zum Teil aus den Bezirken kamen. Ziel ist es, zum einen die Elternbeiräte  (EB) in ihrer Arbeit zu unterstützen, zum anderen über die EB und Bezirksvertreter Ansprechpartner zu sein.

Gerade wenn sich der EB nach den Wahlen neu zusammengesetzt hat, ist es wichtig, die „Neuen“ erst einmal über die Rechte und Pflichten zu informieren, die der EB hat. Aus diesem Grund bietet der LEV-RS regelmäßig Seminare an, die sich speziell mit diesem Thema auseinandersetzen. Die Termine werden sowohl auf der Homepage des LEV-RS (lev-rs.de) als auch im Newsletter bekannt gegeben.

Beim „Runden Tisch“ sollen in zwangloser Atmosphäre, ähnlich einem Elternstammtisch, neben allgemeinen Themen auch spezielle Themen der jeweiligen Schulen angesprochen werden. Alles rund um das Gebiet „Ausbildung“ steht beispielsweise bei einem Thementag im Vordergrund und Regionaltreffen finden aufgrund der geographischen Gegebenheiten nicht nur speziell für einen Regierungsbezirk statt. Die Auswahl von Art und Ort, also das „was, wie und wo“ obliegt dabei dem Bezirksvertreter, fachliche Unterstützung gibt es natürlich vom Vorstand und selbstverständlich auch von der zuständigen MB (Ministerialbeauftragter)-Dienststelle. Diese gibt es in jedem Regierungsbezirk.

Bayerischer Elternverband e.V. (BEV) feiert sein 50-jähriges Bestehen.

Mit der Landesversammlung 2018 in Landshut feierte der Bayerischer Elternverband e.V. (BEV) auch sein 50-jähriges Bestehen.

Die Feier stand ganz im Zeichen von "Demokratie und Schule". Der Landesvorsitzende Martin Löwe konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, Landshuts OB Alexander Putz, Prof. Dr. Ursula Münch, Akademie für politische Bildung Tutzing, BLLV Ehrenpräsident Klaus Wenzel,
Ehrenvorsitzende Ursula Walther und das Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzenden Friedrich Mager. Nach dem Rückblick über 50 Jahre BEV durch den Vorsitzenden Martin Löwe hielt Prof. Dr. Ursula Münch den Festvortrag mit dem Thema "Demokraten fallen nicht vom Himmel: Anmerkungen zum Verhältnis Schule und Demokratie". Im Anschluss konnten sich Schulen mit ihren Projekten zum Wettbewerb "Gesucht: Demokratie im Alltag" die die Endaussscheidung erreicht hatten präsentieren.

Beendet wurde der offzielle Teil mit einer Podiumsdiskusion: Demokratie und Schule - passt das zusammen?