Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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In der Debatte zum G9 darf die Bayerische Realschule nicht vergessen werden.

Der Landeselternverband Bayerischer Realschulen begrüßt die Aussage des Kultusministers Dr. Ludwig Spaenle, dass alle Schularten und deren Verbände in die Diskussion um das G9 einbezogen werden und fordert die Entscheidungsträger auf, mit Bedacht zu handeln.

Unserer Meinung nach muss bei der Wahl der weiterführenden Schule immer das Kind im Mittelpunkt stehen. Es sollte nach seinen Fähigkeiten und seinem Entwicklungsstand in der Schulart starten, die seinen individuellen Bedürfnissen gerecht wird. Schließlich führt der Weg bis zum Abitur schon lange nicht mehr nur über das Gymnasium.

Die Bayerische Realschule ist eine, nicht nur von der Wirtschaft hoch anerkannte und wertgeschätzte Schulart, die sich durch ihr Profil eindeutig von den anderen Schularten abgrenzt und dadurch auszeichnet. Daher müssen echtzeitig, und zwar jetzt, die notwendigen Rahmenbedingungen und Lehrerkapazitäten geschaffen werden, um die Realschule auch in Zukunft weiter zu stärken.

Bereits heute fehlen an den Realschulen Lehrkräfte, die als mobile oder integrierte Lehrerreserve dringend benötigt werden. Um nur ein Beispiel zu nennen, ist dies die Vertretung von Kollegen in Elternzeit. Darüber hinaus müssen die Herausforderungen der Zukunft durch Digitalisierung und Wertevermittlung gemeistert werden, was zusätzliche Lehrkräfte notwendig macht.

Nur mit einer entsprechenden personellen Ausstattung in allen Schularten kann das differenzierte bayerische Bildungssystem seinen Qualitätsstandard erhalten und zukunftsorientiert weiterentwickeln.

67. Mitgliederversammlung des LEV-Gym unter dem Motto „Gymnasium in Bewegung“

Das Martin-Pollich-Gymnasium in Mellrichstadt, im Landkreis Rhön-Grabfeld, ist die nördlichste Stadt Bayerns. Zahlreiche Gäste scheuten die weite Anreise nicht und besuchten die informative Veranstaltung.

Susanne Arndt, Vorsitzende des LEV-Gym., begrüßte alle Gäste, u.a. Kultusminister Dr. Spaenle, Herrn Ministerialdirigenten Püls, den Leiter der Gymnasialabteilung im Kultusministerium, Herrn Gremm, den Bildungspolitischen Sprecher im Landtag, Martin Güll, sowie zahlreiche weitere Gäste.

Grußworte sprachen Schulleiter Robert Jäger, der Landrat Thomas Habermann, der EB-Vorsitzende Klemens Damm, Bürgermeister Eberhard Streit sowie Martin Güll MdL. Die Festrede von Dr. Ludwig Spaenle stand unter der Debatte zum G9. Seiner Ansicht nach sind sichereRahmenbedingungen und gesellschaftliche Akzeptanz wichtig.  Wenn das G9 kommen sollte, müssen G8 und G9 unter demselben Dach möglich sein. Bei der Verkürzungsvariante G8 soll die 11. Jahrgangsstufe übersprungen werden. Es ist jedoch keine Rückkehr zum alten G9 geplant. Bis zum Ende dieses Schuljahres muss die Gesetzgebung geändert werden. Begonnen wird dann im Schuljahr 2018/2019 mit der 5. Jahrgangsstufe.

Musikalisch begleiteten die Big Band und der Chor des MPG die Veranstaltung. Mit Liedern wie „I´ll be there“ von The Jackson 5, „Thriller“ von Michael Jackson und „You are the world“ begeisterte der Chor musikalisch und tänzerisch das Publikum.

Bezirkselterntag Oberbayern-West an der Städt. Artur-Kutscher-Realschule

Unter dem Motto "Gesunde Kinder - Erfolgreiche Schüler" - Was können Schule und Eltern dazu beitragen?" fand am Samstag, den 11. Februar 2017 an der Städtischen Artur - Kutscher - Realschule in München-Moosach der Bezirkselterntag für Oberbayern-West statt.

Da es mittlerweile wissenschaftlich erwiesen ist, dass Sport, Bewegung und gesunde Ernährung ein Garant für erfolgreiches Lernen sind, sollten sich Eltern und Schule darüber Gedanken machen, wie man hier erfolgreich eingreifen und unterstützen kann. Dazu gab es umfassende Informationen, Diskussionsrunden sowie eine Stellungnahme zur Schulverpflegung durch die anwesenden Elternvertreter.

Für einen exzellenten musikalischen Auftakt sorgten die Jüngsten der Bläserklasse unter Leitung von Herrn Zell.

Nach der Begrüßung durch Rektorin Frau Lotterschmid und Bezirksvertreter Thomas Stachel hatten die Gäste Gelegenheit, an einer Schulhausführung teilzunehmen. Dabei erläuterte Frau Lotterschmid u.a. das Konzept der Lernhäuser und Lernbüros sowie die breitgefächerten Beschäftigungsangebote, die den SchülerInnen während der 7. und 8. Stunde im Ganztag zur Verfügung stehen.

In ihrer Funktion als 2. Vorsitzende des Bayerischen Aktionsbündnis für den Schulsport e.V. referierte Johanna Scharl, die auch im Vorstand des LEV-RS tätig ist, über die zunehmende Bedeutung von Sport und Bewegung im Sinne einer „bewegten“ Schule sowie über die Möglichkeiten des Differenzierten Sportunterrichts...

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Erste Schule mit einer Internet-Stellenbörse

Dass Schulen für ihre Schüler Infoabende oder AZUBI-Messen zur Vorbereitung auf das Berufsleben organisieren, ist ein gängiges Thema. Neu ist jedoch der Vorstoß des Elternbeirates der Realschule Neubiberg für eine Internet-Stellenbörse.
Elternbeiräte haben das Image, sich um Kaffee und Kuchen bei Schulveranstaltungen zu kümmern oder Themen der Eltern mit der Schulleitung zu besprechen. Einen Imagewandel hat der Elternbeirat der Realschule Neubiberg geschafft. Nach Vorlage eines runden Konzeptes erhielt der Elternbeirat seitens der Schulleitung die Möglichkeit, einen eigenen Internetauftritt für den Elternbeirat und den Förderverein zu gestalten. Frei von Regularien seitens der öffentlichen Hand entstand eine moderne, informative Website für Schüler und Eltern. Das Eltern–ABC des LEV-RS war der erste Schritt, der Eltern, Schüler und Elternbeirat näher zusammenbrachte.
Spektakulär war der nächste Schritt: Eine Internet-Stellenbörse für AZUBIS. Firmen erhalten die Möglichkeit, gegen eine Spende von 50,00 Euro (Beitrag für ein Schuljahr) direkt auf dem Portal des Elternbeirates der Realschule Neubiberg Stellenanzeigen für offene Lehrstellen zu platzieren. So erreichen Unternehmen direkt die Schulabgänger, die Ausbildungsstellen suchen. Die Spendenquittung erstellt der Verein der Förderer der Realschule Neubiberg, der auch der Zahlungsempfänger ist. Das Ziel ist, 50 - 100 Firmen anzuwerben.http://eltern-realschule-neubiberg.de/elternbeirat/ausbildung/Das Interesse seitens der Industrie, dem Handwerk und der Dienstleistung ist enorm, die Anerkennung für das Projekt groß und namhafte Arbeitgeber nehmen das Angebot an. Das Gremium des Elternbeirates kann künftig durch die Einnahmen wesentliche, soziale und wichtige Sonderprojekte an der Schule zusätzlich fördern. Voraussetzung für ein derartiges Projekt sind ehrgeizige Elternbeiratsmitglieder, die sich beim Thema Homepage und Internet sehr gut auskennen, sowie ein unterstützender Förderverein, der sozusagen zur „kaufmännischen Abteilung“ des Elternbeirates wird.

Berufliche Orientierung für Realschüler weiter ausgebaut

Schnupperpraktika für unter 15-Jährige sind nun möglich!

Zu unserer großen Freude hat das Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft nun eine Regelung für sogenannte Schnupperpraktika erarbeitet. Schülerinnern und Schülern die das 15. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, bietet sich jetzt eine rechtssichere Möglichkeit während der Ferien in einen Beruf hinein zu schnuppern. Unsere intensiven Gespräche mit den zuständigen Ministerien, Verbänden und Wirtschaftsvertretern, die wir in den letzen beiden Jahren geführt haben, waren erfolgreich.

Praktika sind ein wesentlicher Bestandteil der beruflichen Orientierung in der Realschule. Für die Schülerinnen und Schüler ist es notwendig, dass sie einen Einblick in den gewahlten Beruf und in dessen Berufsalltag erhalten. Den Firmen wiederum bietet sich die Möglichkeit, die Praktikanten deutlich besser kennenzulernen als bei einem Einstellungstest. Nach einem Praktikum entsteht nicht selten ein Ausbildungsverhältnis, weil bereits eine gemeinsame Basis geschaffen wurde.

Bitte lesen Sie weiter in der gemeinsamen Pressemitteilung von LEV-RS und brlv sowie die Informationen des vbw.

Starke Schüler mit starkem Auftritt

"Starke" Mittelschule Gochsheim holt Landessieg 2017

Die Mittelschule Gochsheim aus dem Landkreis Schweinfurt ist Landessieger im bundesweiten Schulwettbewerb "Starke Schule". Zweiter und Dritter im Wettbewerb sind die Mittelschulen aus der Simmernstraße in München und der Weiberger Straße in Neumarkt in der Oberpfalz.

Zahlreiche Schüler, Lehrer und Schulleiter aus ganz Bayern versammelten sich am 08.02.17 in einem ganz anderen Klassenzimmer: im Senatssaal des Bayerischen Landtags. Sie alle sind zur Preisverleihung des Landesschulwettbewerbs „Starke Schule“ gekommen. Der Wettbewerb wird getragen von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutschen Bank Stiftung. Alle zwei Jahre prämiert eine Jury aus Vertretern aus Bildung, Arbeitsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft die stärksten Schulen. Wobei stark in diesem Fall jene Schulen sind, die ihre Schüler bestmöglichst auf den Berufseinstieg  vorbereiten.

Das Programm "Starke Schule", Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen" verbindet einen bundesweiten Schulwettbewerb und ein länderübergreifendes Netzwerk mit umfangreichen Fortbildungsangeboten für Lehrkräfte. Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife führen. Aus den über 500 bayerischen Einsendungen hat die Jury mit Expertinnen und Experten aus Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt. Besonders die Übernahme von Verantwortung von Schülerinnen und Schülern beeindruckte die Jury.

Bilder: Gemeinnützige Hertie-Stiftung/dominik buschardt fotografie

Weiterlesen: Starke Schüler mit starkem Auftritt

Jahresempfang der Bayerischen SPD-Landtagsfraktion

Auf Einladung von Frau Ruth Waldmann, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Politik für Menschen mit Behinderung, kamen am 03. Februar 2017 verschiedene Akteure aus Politik und Gesellschaft zusammen, um sich der Bildungspolitik zu widmen sowie die Situation Münchner und Bayerischer Schulen aufzuzeichnen.

 

Der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus im Bayerischen Landtag, Herr Martin Güll, erläuterte die Situation um G8 und G9 an Gymnasien sowie den notwendigen Ausbau von Ganztages- und Gemeinschaftsschulen als Lösung zur Chancengleichheit.

Frau Beatrix Zurek, Stadtschulrätin der Stadt München, legte dar, wie wichtig dem Stadtrat der Schulaus- und Neubau sowie die Modernisierung bestehender Schulen ist, die Gemeinschaftsschule jedoch kein Allheilmittel ist, sondern vielmehr auf die Qualität bestehender Schulformen geachtet werden sollte. Sie verwies auf die vielfältigen Möglichkeiten des Bayerischen Schulsystems und dass Eltern, im Hinblick auf den Übertritt, nur das Kind mit seinem Können und Wesen (Interessen) in den Vordergrund stellen sollten.

Matinée mit dem Film „Je suis Charlie“

Gedenken im Landtag: Zwei Jahre nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“.

Eigentlich war die Veranstaltung für den 31. Juli 2016 geplant. Doch nach dem Attentat im Olympia-Einkaufszentrum wurde der offizielle Gedenkakt im Landtag verlegt. So wurde die Filmvorführung von „Je suis Charlie“ am 07. Januar 2017 nachgeholt und, wie der Integrationsbeauftragte der Staatsregierung Martin Neumeyer treffend feststellte, konnte kaum ein besserer Termin gefunden werden als der Jahrestag des Anschlags auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo.

Martin Neumeyer, der zur Begrüßung die Freiheitshymne von Marius Müller-Westernhagen intonieren ließ, machte sich deren Text zu eigen: „Freiheit ist das einzige, was zählt“ – und subsumierte darunter ausdrücklich „Presse-, Meinungs- und Karikaturenfreiheit“, auch wenn sie einem im Einzelfall nicht schmecke.

Der Film „Je suis Charlie“ ist nichts für zarte Gemüter. Dennoch kamen auf Einladung des scheidenden Integrationsbeauftragten über 300 Zuschauer um am zweiten Jahrestag des Terroranschlags den französischen Dokumentarfilm mit deutschen Untertiteln im Landtag zu sehen und anschließend mit den beiden Regisseuren Daniel und Emmanuel Leconte sowie Vural Ünlü, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Bayern und dem Titanic-Redakteur, Torsten Gaitzsch, über Satire zu diskutieren. Als die Terroristen die Redaktion von Charlie Hebdo verließen, riefen sie: ‚Wir haben Charlie Hebdo getötet!’. Ein Redaktionsmitglied der französischen Satirezeitschrift, das den Anschlag vom 07. Januar 2015 überlebte, erklärt im Film warum der Rest der Redaktion, nach der Hinrichtung ihrer Kollegen durch islamistische Terroristen, als erstes eine neue Nummer herausbrachte: „Wir wollten das Gegenteil beweisen“.

Vorstands- und Ausschusssitzung am 13. und 14.01.2017 in Donaustauf

Am Freitagnachmittag stand die Vorstellung, Einweisung und Schulung der neuen Bezirksvertreter im Mittelpunkt.

Der Samstagvormittag diente der Reflektion der Arbeit im Bezirk und im Vorstand. „Wie ist unsere Außenwirkung? Was kann daran verbessert werden?“ Diese beiden Fragen wurden gemeinsam analysiert und Vorgehensweisen definiert.

Der Samstagnachmittag diente der Planung und Vorbereitung des Landeselterntages 2017 am 25.03.2017 in der Realschule Kitzingen.
Getreu zum Motto  „Realschulfamilie der Zukunft “ werden am 25.03.2017 interessante Referate und Workshops, sowie eine Podiumsdiskussion erwartet.

Die Einladungen mit Anmeldeformular, Ablaufplan und dem Antragsvordruck werden bis Mitte Februar verschickt.

Am Samstagabend trennten sich die Teilnehmer gestärkt für die Aufgaben der nächsten Monate und waren sich einig, dass dieses Wochenende den Teamgeist gestärkt und alle motiviert hat, sich den Aufgaben und Herausforderungen, die die Verbandsarbeit mit sich bringt, mit Zuversicht zu stellen.

Bildungspolitik in Bayern auf dem Prüfstand!

Unter dem Titel „Bildungspolitik in Bayern auf dem Prüfstand!“ hatte der Verband Bayerische Wirtschaft (vbw) am 21. November 2016 ins Literaturhaus nach München geladen. Die Veranstaltung wurde von Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Bildung im vbw, eröffnet und moderiert.

Er sieht für die Bildungskonzepte der Zukunft Handlungsfelder u.a. in der Digitalisierung, der Weiterentwicklung des Gymnasiums und in der Talententwicklung. Gleichzeitig macht er eine  Risikogruppe von 10-15% der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs aus, die ohne Abschluss die Schule verlassen werden. Diese Gruppe muss integriert werden.
Zum Thema Digitalisierung ist seiner Meinung nach die entscheidende Frage, ob alle Schulen/Hochschulen nach den Anforderungen der Industrie 4.0 ausgestattet sind. Wie schaffen wir dies in der Fläche? Wird genug in die Lehrerausbildung investiert?

Eine akademische Ausbildung und eine duale Ausbildung werden nicht gegeneinander ausgespielt und sind als gleichwertig zu betrachten. Darin sind sich Dr. Christof Prechtl und Kuturstaatssekretär Georg Eisenreich einig. Eisenreich betonte in seiner Rede, dass Bildung ein wichtiger Teil der Gesellschaft ist. Er zitierte Albert Einstein: „Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat!“ Durch die demographische Entwicklung, die Zunahme der Migranten und der Tatsache, dass meist beide Elternteile berufstätig sind, hat sich die Gesellschaft verändert. Die Schule entwickelt sich immer mehr vom Lehrraum zum Lebensraum und übernimmt Aufgaben der Erziehung. Hinzu kommt die Digitalisierung und Globalisierung. Diesen vielfältigen Einflüssen muss die Bildungspolitik standhalten. Dazu sind weiter hohe Investitionen notwendig.

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof.Dr. Piazolo von den Freien Wählern, Thomas Gehring von den Grünen, Martin Güll von der SPD, Staatssekretär Georg Eisenreich, CSU und Gastgeber Dr. Prechtl stand das Gymnasium mit der Diskussion um G8 oder G9 im Mittelpunkt. Doch auch über die Berufsorientierung bei Real- und Mittelschule wurde diskutiert und auf die vielen Anschlussmöglichkeiten in unserem differenzierten Bildungssystem hingewiesen.

Die Gespräche konnten anschließenden in informeller Runde fortgeführt werden.