Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Freie Ausbildungs- und duale Studienplätze für das Ausbildungsjahr 2019

Haben Sie junge Menschen in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis, die demnächst den Schulabschluss in der Tasche haben und noch einen passenden Ausbildungsplatz oder dualen Studiengang suchen? Eventuell möchten Ihre Kinder, Enkel oder jungen Bekannten Siemens auf dem Weg in die Zukunft begleiten und unsere Welt digitaler und vernetzter gestalten?

 

Dann könnte ein Ausbildungs- oder dualer Studienplatz im technischen/IT-Bereich bei Siemens passen! Wir haben alle Ausbildungsberufe auf Digitalisierung ausgerichtet und passend dazu die Lehr- und Lernmethoden weit vorangetrieben. Unser Ziel ist es, unsere Nachwuchskräfte von morgen mit einer zukunftssicheren Ausbildung bzw. einem zukunftssicheren dualen Studium zu befähigen, die digitale Transformation zu unterstützen.

 

Und hier gibt es noch freie Plätze:

 

Ausbildungsgänge:

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Elektroniker m/w/d für Betriebstechnik: Berlin, Dresden, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Trebendorf-Mühlrose – Siemens Mobility: Spreetal

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Elektroniker m/w/d für Automatisierungstechnik inklusive des Erwerbs der Fachhochschulreife (DBFH): Erlangen, Fürth, Nürnberg

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Industriemechaniker m/w/d: Erlangen (Siemens Healthineers) – Siemens Mobility: Krefeld

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Koch m/w/d: z.B. Amberg, Düsseldorf, Duisburg, Mülheim, München

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Mechatroniker m/w/d: Berlin, Leipzig – Siemens Mobility: Frankfurt, Krefeld, Luhe-Wildenau

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Oberflächenbeschichter m/w/d: Berlin

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Technischer Systemplaner m/w/d: Siemens Mobility: Berlin

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Zerspanungsmechaniker m/w/d: Berlin

 

 

Duale Studiengänge, m/w/d

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Bachelor of Engineering in Elektrotechnik an DHBW: Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart

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Bachelor of Engineering in Elektro- und Medizintechnik an DHBW: Nürnberg (Siemens Healthineers)

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Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung m/w/d: Braunschweig (Siemens Mobility)

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Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Mechatroniker m/w/d: Essen, Krefeld (Siemens Mobility)

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Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker Automatisierungstechnik m/w/d : Stuttgart (Siemens Mobility)

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Bachelor of Engineering in Industrieinformatik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker Geräte und Systeme m/w/d: Amberg, Bad Neustadt, Erlangen, Nürnberg

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Bachelor of Engineering in Mechatronik an DHBW: Rastatt

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Bachelor of Engineering in Technischer Informatik inkl. IHK-Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik m/w/d: Berlin, Chemnitz

 

 

  •  

Bachelor of Science in Angewandte Mathematik und Informatik inkl. IHK-Ausbildung: Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen, Köln, Mülheim, Wolfsburg

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Bachelor of Science in Informatik mit Schwerpunkt Betriebliches Informationsmanagement an DHBW: Erlangen (Siemens Healthineers)

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Bachelor of Science in IT-Management inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker m/w/d: Erlangen, Nürnberg

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Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker m/w/d: München

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Bachelor of Science in Informatik inkl. IHK-Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung m/w/d : Braunschweig (Siemens Mobility)

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Bachelor of Science in Informatik/Informationstechnik an DHBW: Rastatt

 

 

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Bachelor of Arts in BWL-Industrie an DHBW: Braunschweig (Siemens Mobility)

 

 

Gerne können Sie diese Infos auch an interessierte Freunde, Bekannte oder Nachbarn weiterleiten.

 

Weitere Informationen zur Bewerbung und den offenen Ausbildungs- und dualen Studiengängen finden Sie in www.siemens.de/ausbildung.

Wieder eine neue Mitgliedsschule in den Reihen des LEV-RS

von Bettina Stubenrauch - Foto: LEV-RS

 

Im Mai besuchte Bezirksvertreterin Bettina Stubenrauch
die Ignaz-Reder-Realschule in Mellrichstadt um deren Begrüßungs-
mappe mit allerhand nützlichen Ratgebern und Broschüren zu überreichen.

 

Anwesend waren neben dem Elternbeiratsvorsitzenden Klaus Graf und
seiner Stellvertreterin Regina Leyh auch Schulleiter Ulrich Kluge und
sein Konrektor Stefan Lochner.

 

Im Gespräch wurde die LEV-Arbeit, Homepage, Broschüren, Seminare und offene Fragen  besprochen.

Klausur der Realschulverbände in Donaustauf

von Andrea Nüßlein - Foto: LEV-RS

 

Am 17.05.2019 trafen sich die Realschulverbände zu einer Klausurtagung in Donaustauf. Im Mittelpunkt stand die Weiterentwicklung der Realschule u.a. auch bei der Digitalisierung. Probleme und Status wurden hier aus Sicht der Lehrer, Schulleitungen und Eltern ausgetauscht.

 

Weiter Themen waren die Umsetzung des neuen Bildungsgangs „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“, der Ausblick auf das Schuljahr 2019/2020, sowie die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule (KESCH).

Tagung in Mittelalterlicher Umgebung

von Andrea Nüßlein - Foto: LEV-RS

 

Die letzte Vorstands- und Ausschusssitzung des LEV-RS fand im Mai wieder in der Jugendherberge der Nürnberger Burg statt. Bereits am Freitagnachmittag traf sich der Vorstand um interne Themen zu besprechen. Am Samstagvormittag wurde die Runde durch die Mitglieder des Landesausschusses erweitert.

 

Der Vorstand informierte über wichtige Veranstaltungen, die seit der Jahreshauptversammlung im März besucht wurden und gab die dort erhaltenen Informationen im Ausschuss bekannt. Außerdem wurden die anstehenden Termine und Themen der nächsten Monate besprochen.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Digitalisierung, die auch den LEV-RS mit Homepage und Datenspeicherung beschäftigt. So ist vorgesehen, dass der LEV-RS ein Wiki einrichtet, auf dass alle Berechtigten Zugriff haben.

 

Weitere Themen waren u.a. die Bezirksarbeit, und die  Finanzplanung für das nächste Schuljahr. Die LEV-Mannschaft ist sich einig: „Es gibt viel zu tun, packen wir es an.“

Auf dem Sprung ins Musik-Studium

Mit diesem Info-Schreiben möchten wir Sie als Eltern bayerischer Realschüler/innen gerne auf ein (schulgeld-freies und nach BAföG förderungsfähiges) Ausbildungsangebot hinweisen. Es richtet sich an musikalisch begabte Schulabgänger/innen, die mit einer musikalischen Berufswahl liebäugeln, für das Bestehen einer Hochschul-Aufnahmeprüfung aber noch ein bis zwei Jahre Vorbereitungszeit benötigen.

Darüber hinaus bietet dieser Schultyp für musikalische Jugendliche, die sich mit dem normalen Fächerkanon etwas schwerer tun, auch die Möglichkeit, mit einer überwiegend musikalischen Stundentafel den Mittleren Schulabschluss zu erwerben.

Die Berufliche Bildung im Fokus beim Motivationstag

von Peter Gschrey - Foto: SchuleWirtschaft

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger diskutierte am 22. Mai 2019 in Essenbach mit Schüler*innen über ihre berufliche Zukunft in Bayern.

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie veranstaltet in Zusammenarbeit mit sprungbrett bayern und SCHULEWIRTSCHAFT Bayern vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft die Schülerveranstaltung „Berufliche Bildung – Zukunft für alle!“ in Essenbach in Niederbayern.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung transparent gemacht und die Chancen für junge Menschen vor Ort aufgezeigt. Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war als Ansprechpartner für Jugendliche und Unternehmer vor Ort.

https://www.isar-tv.com/mediathek/video/auftaktveranstaltung-berufliche-bildung-zukunft-fuer-alle/

https://schulewirtschaft-bayern.de/news/detailseiten/?tx_schulewirtschaftcommon_news%5Bnews%5D=143&tx_schulewirtschaftcommon_news%5Baction%5D=show&tx_schulewirtschaftcommon_news%5Bcontroller%5D=News&cHash=29b38bdaec5ba5873e4800882eb3c05f

Zugang zur Bildung für alle – unabhängig vom Wohnort

von Peter Gschrey - Foto: LEV-RS

Der von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. initiierte Aktionsrat Bildung untersucht in seinem neuen Jahresgutachten die Zusammenhänge zwischen Wohnort und Bildung. In diesem entkräftet er weitverbreitete Mythen zum Stadt-Land-Gegensatz, zum Beispiel, dass die Bevölkerung auf dem Land weniger bildungsaffin oder die Schule auf dem Land nicht am Puls der Zeit sei. In seinem Gutachten nennt der Aktionsrat  Handlungsempfehlungen, um die Bildung in Deutschland und Bayern zu stärken. „Denn das jeweilige Bildungsangebot ist ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen und Fachkräfte“, betonte vbw Präsident Wolfram Hatz.

Als zentrales Element formuliert der Aktionsrat Bildung für jede Bildungsphase konkrete Empfehlungen, die er an die politischen Entscheidungsträger richtet.

Die demografische Entwicklung sowie die zunehmende räumliche Mobilität haben in Deutschland massive Auswirkungen auf Infrastruktur, Bildungsangebote und Gesundheits-dienstleistungen – und damit auch auf das Angebot an Fachkräften.

 

 

 

v.l.n.r.:

Prof. Dr. Bettina Hannover, Leiterin des Arbeitsbereichs Schul- und Unterrichtsforschung im Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, Freie Universität Berlin
Dr. Christof Prechtl, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. München
Heike Göbel, Ressortleiterin Wirtschaftspolitik, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Lenzen, Vorsitzender des Aktionsrats Bildung, Präsident der Universität Hamburg
Prof. Dr. Tina Seidel , Inhaberin des Lehrstuhls für pädagogische Psychologie, Technische Universität München
Klaus Hebborn, Beigeordneter und Leiter des Dezernats Bildung, Kultur, Sport und Gleichstellung, Deutscher Städtetag, Köln
Wolfram Hatz, Präsident, vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. , München
Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel , Professor für Sozialpsychologie und Hochschulforschung, Eidgenössische Technische Hochschule, Zürich
Prof. Dr. Nele McElvany, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Schulent-wicklungsforschung, Technische Universität, Dortmund
Herbert Püls, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, München

Bei der Veranstaltung wurde das Gutachten vorgestellt und mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Schulverbänden sowie den kommunalen Spitzenverbänden zentrale Ergebnisse und Empfehlungen diskutiert.

Das Gutachten ist hier abrufbar: http://www.vbw-aktionsrat-bildung.de/

Pressebericht vbw:
https://www.vbw-bayern.de/vbw/Pressemitteilungen/Pressemitteilung-zum-Gutachten-%E2%80%9ERegion-und-Bildung.-Mythos-Stadt-%E2%80%93-Land%E2%80%9C.jsp

klasse.im.puls-Bläsertage 2019

von Peter Gschrey - Foto: LEV-RS

Am 15. und 16. Mai 2019 fanden die klasse.im.puls-Bläserklassentage 2019 zusammen mit dem Heeresmusikkorps der Bundeswehr aus Ulm statt.

klasse.im.puls ist das bundesweit erste musikpädagogische Förderprogramm, das die Einrichtung von Musikklassen an bayerischen Mittel- und Realschulen unterstützt. Diese Initiative wurde von der Professur Musikpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Aktuell nehmen 205 Schulen teil, davon sind 100 Realschulen, die teilnehmen.

Zu diesem ganz besonderen pädagogisch-musikalischen Event kamen vier klasse.im.puls-Bläserklassen aus ganz Bayern zusammen. Unterstützt wurden sie hierbei vom Heeresmusikkorps der Bundeswehr aus Ulm. Zwei Tage lang probten die 140 Schülerinnen und Schüler intensiv gemeinsam mit ihren Lehrerkräften und den ProfimusikerInnen, in Instrumentengruppen sowie als Orchester, bevor sie Ihr Können im Rahmen des Abschlusskonzerts am Abend unter Beweis stellten.

Das musikalische Arbeiten mit Profis und das anschließende Spiel im gemeinsamen Ensemble war für die teilnehmenden Kinder ein Erlebnis, das ihre künstlerische Entwicklung sicherlich nachhaltig beeinflussen wird. Im zweiten Teil des Konzertabends konnten sich die jungen BläserInnen als Zuhörer davon überzeugen, zu welcher Klangfülle und Präzision ein professionelles Blasorchester unter Leitung von Oberstleutnant Matthias Prock in der Lage ist.

Folgende klasse.im.puls-Klassen haben mitgewirkt: Herzog-Otto Mittelschule Lichtenfels, Georg-Hartmann.Realschule Forchheim, Ernst-Penzoldt-Mittelschule Erlangen-Spardorf, Städtische Arthur-Kutscher-Realschule München, Mittelschule Weitnau/Allgäu.

 

Bayerischer Miteinander-Preis 2019

Inklusion heißt, dass Menschen mit und ohne Behinderung nicht nebeneinander, sondern miteinander leben, lernen, arbeiten und wohnen – und zwar von Anfang an!

In der Anlage finden Sie ein Schreiben von Frau Staatsministerin Kerstin Schreyer zum Bayerischen Miteinander-Preis 2019 sowie den Bewerbungsbogen zum Miteinander-Preis 2019. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme am Bayerischen Miteinander-Preis!

Weitere Informationen finden Sie unter www.miteinanderpreis.de