Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Startschuss für den Bayerischen Integrationspreis 2019

Foto: Gudrun Brendel-Fischer

Heute fällt der Startschuss für die Ausschreibung des Bayerischen Integrationspreises 2019. Dieses Jahr steht er unter dem Motto: Der Sport schafft’s, der Sport macht’s.

Sport und Integration sollen zwei Seiten ein und derselben Medaille werden!

Ich bin überzeugt, Sport verbindet, Sport macht Spaß, Sport macht stark – den Einzelnen wie die ganze Mannschaft. Er lädt zum Mitmachen ein, fördert Teamgeist und Fairness, bietet Gemeinschafts- und Vereinserlebnis und stärkt Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft. Und obendrein kann man auch „spielend“ Deutsch lernen. Damit birgt der Sport ein großes Integrationspotential, das wir auch heben müssen.

Nicht nur Stars aus dem Spitzensport, sondern insbesondere auch die unzähligen Menschen aus dem Breitensport in den Vereinen oder sportlichen Initiativen sind für uns Beispiele, die zeigen: Die integrative Kraft des Sports ist enorm, und zwar in seiner ganzen Bandbreite, vom Fußball bis zum Eiskunstlauf, vom Tennis bis zum Eishockey oder zur Leichtathletik.

Den Ausschreibungstext und das Bewerbungsformular finden Sie unter folgendem Link:

http://integrationsbeauftragte.bayern.de/integrationspreis/integrationspreis-2019/

Reichen Sie Ihre verdienstvollen Projekte ein! Wir freuen uns sehr darauf.

Gudrun Brendel-Fischer, MdL
Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
Postfach 22 12 53
80524 München
Telefon +49 (0)89 2192 - 4300

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web:    www.integrationsbeauftragte.bayern.de
Facebook: www.facebook.com/integrationsbeauftragte

„Schnee-Chaos und Schulausfall“

von Doris Dollmann - Foto: StMUK

Die meisten Schülerinnen und Schüler freuen sich über die verlängerten Ferien. In einigen Landkreisen Bayerns fällt teilweise noch bis zum Mittwoch der Unterricht aus. Der Grund sind die starken Schneefälle der vergangenen Tage und die damit verbundenen Witterungsverhältnisse. Schlecht befahrbare Straßen, umgestürzte Bäume oder Astbruch bzw. hohe Schneelast auf den Dächern sorgen für Unterrichtsausfall. Wir haben im Kultusministerium nachgefragt, ob der ausgefallene Unterricht nachgeholt werden muss. „Die Sicherheit der Kinder steht ganz klar im Vordergrund. Welche Unterstützungsangebote gerade in den Hauptfächern notwendig und sinnvoll sind, entscheidet die jeweilige Schule im Rahmen ihrer pädagogischen und organisatorischen Verantwortung. Eine generelle Regelung über die Nachholung des Unterrichts besteht nicht. Der Lehrplan lässt entsprechende Spielräume.

Wann bei problematischen Witterungsverhältnissen der Unterricht ausfällt, entscheidet nicht das Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Hierfür sind auf Landkreisebene sogenannte „lokale Koordinierungsgruppen Schulausfall“ zuständig, die sich grundsätzlich aus dem fachlichen Leiter des Staatlichen Schulamts als Vertreter für den Volks- und Förderschulbereich sowie aus je einem Schulleiter oder einer Schulleiterin als Vertreter für die übrigen Schularten zusammensetzt.

Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen in mehreren Landkreisen eines Regierungsbezirks trifft die Entscheidung die sogenannte „regionale Koordinierungsgruppe Schulausfall“ an den Regierungen der einzelnen Regierungsbezirke.

Die Entscheidung der Koordinierungsgruppen ist verbindlich und gilt einheitlich für alle öffentlichen Schulen des Landkreises oder der kreisfreien Stadt (bei regional begrenzten ungünstigen Witterungsverhältnissen) bzw. für alle öffentlichen Schulen des Regierungsbezirks oder der von der Regierung bestimmten Landkreise (bei ungünstigen Witterungsverhältnissen in mehreren Landkreisen eines Regierungsbezirks). Damit ist sichergestellt, dass nicht an Schulen verschiedener Schularten desselben Einzugsbereichs unterschiedliche Entscheidungen getroffen werden.

Der Bayerische Rundfunk und der bayernweite Radiosender Antenne Bayern stellen die aktuellen Informationen, die sie von einer zentralen Datenbank des Staatsministeriums erhalten, jeweils auf ihrer Homepage zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es u.a. auf der Homepage des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus unter km.bayern.de

Be a REAL - CHAMPION!

Realschulchampion Oberfranken 2018

von Peter Gschrey

Am 16. November 2018 traf sich die Realschulfamilie Oberfranken in der Reichshof Kulturbühne in Bayreuth um ihre Besten für den Realschulchampion Oberfranken 2018 zu ehren. Eingeladen zur Verleihung hatte der Premiumpartner Wedlich Servicegruppe GmbH & Co. KG.

Die  Auszeichnung des Realschulchampions stellt eine Initiative dar, bei dem Realschulen und die Wirtschaft in Kooperation stehen.
Es werden Engagement und Talent in folgenden Bereichen ausgezeichnet:

  • Soziales Engagement
  • Engagement im Bereich MINT
  • Sportliches Engagement
  • Kulturell–musisches Engagement
  • Schulische Leistung

Link zur Preisverleihung

Jeder für sich ein Champion

von Gabriele Waindinger

Realschulchampions 2018 aus Niederbayern im Rittersaal in Straubing ausgezeichnet

Mit Pauken und Trompeten eröffnete das Schulorchester der Jakob-Sandtner-Realschule den Abend der Realschulchampions 2018 aus Niederbayern im Rittersaal. Zum zweiten Mal fand diese Ehrung statt und erstmalig in Straubing.

28 Schüler und fünf Projektgruppen der Realschulen aus Niederbayern bekamen im Rittersaal eine Ehrung für ihr großes Engagement. Die Auszeichnung Realschulchampion würdigt herausragende Leistungen und macht sie für die Öffentlichkeit sichtbar.

„Unsere Realschulen sind Leistungsträger in der vielfältigen Schullandschaft, die Herausragendes leisten“, betonte Oberbürgermeister Markus Pannermayr. Stellvertretender Landrat Franz – Xaver Eckl meinte, es sei immer eine besondere Sache, junge Menschen zu herausragenden Leistungen gratulieren zu dürfen.

Eishockey – Nationalspieler Stefan Loibl von den Straubinger Tigers sprach die Laudatio auf die Sportler und erzählte aus seiner Zeit als Realschüler.

Staatsminister Bernd Sibler hielt die Laudatio für die 24 Schüler, die heuer ihre Mittlere Reife mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen haben.

Musikalische Leistungen und künstlerisches Können wurden ebemso gewürdigt wie die Projekte „Gemüseackerdemie“, „Ag Integration“, „exciting physics“ und der Landeswettbewerb in Mathematik.

Der Ministerialbeauftragte für Realschulen, Bernhard Aschenbrenner, meinte bei seinem Schlusswort: „ Der niederbayerische Realschulgeist hat diesen Festabend bereichert“.

Bildung darf nicht vom Wohnort abhängig sein

Herbstplenartagung 2018 des Bundeselternrates in Potsdam

von Peter Gschrey - Foto: Peter Gschrey

Vom 09. - 11. November 2018 fand in Potsdam die diesjährige Herbstplenartagung des Bundeselternrats statt. Das Thema dieser Tagung war die demografische- und kommunale Schulentwicklung in Deutschland.  

Entgegen der Erwartung von sinkenden Schülerzahlen, steigen sie seit einigen Jahren wieder an. Wobei zu beobachten ist, dass insbesondere in Ballungsbieten die Geburtenzahlen nach oben zeigen, wohingegen viele ländliche Gegenden, aufgrund einer Überaltertung der Gesellschaft, um den Erhalt von Schulen kämpfen. Vielerorts ergibt sich dadurch die Situation, dass Schulgebäude und Schulentwicklungsplanung nicht dem tatsächlichen Bedarf der demografischen Entwicklung und den heutigen Ansprüchen an Bildung gerecht werden. Ebenso entsprechen die Schulwege nicht zeitgemäßen Anforderungen.

In seiner Tagung im November 2018 ist der Bundeselternrat der Frage nachgegangen, wie mit dieser Situation umzugehen ist und wie künftig eine solche Fehlentwicklung vermieden werden kann.

Siehe hierzu die Resolution des Bundeselternrates

Bezirkselterntreffen in Höchberg am 10.11.2018

Fotos: MB-Dienststelle

Unter dem Leitbild der guten Kommunikation und im Angesicht eines offenen Austausches fand das diesjährige Bezirkselterntreffen des Bayerischen Landeselternverbandes der Realschulen in der Höchberger Leopold-Sonnemann-Realschule statt.

Eine sehr rege Teilnahme  - u.A. anwesend  die neuen Bezirksschülersprecher Valerie Eske und Matti Eichelmann - wird rückblickend darin begründet werden, dass sicherlich sowohl interessante Themen als auch die  Ankündigung von fachkundigen Vortragsredner wichtige Aspekte für das Beiwohnen dieser Veranstaltung darstellten.

Die zweite Vorsitzende des LEV-RS, Melanie Plevka, berichtete über die Formalitäten und den Ablauf von Elternbeiratswahlen und rund um die Elternarbeit innerhalb des Gremiums, stets unter Bezugnahme auf geltendes Recht, welches die Wichtigkeit dieses Schulorgans untermauert und sein Dasein berechtigt.

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Berufswahlmagazin 04/2018 erschienen

Achtung Baustelle! Berufe rund ums Bauen und Vermessen

Die Baubranche boomt und Nachwuchs wird dringend gesucht. Das aktuelle Berufswahlmagazin von planet-beruf.de, herausgegeben von der Bundesagentur für Arbeit, stellt verschiedenste Berufe aus den Bereichen Bau und Vermessung vor.

Clara hat ein Praktikum bei einem Hochbauunternehmen gemacht. Jetzt verfügt sie über eine gehörige Portion Durchhaltevermögen. Der angehende Dachdecker Leon berichtet von seiner Ausbildung, in der sogar Drohnen eine Rolle spielen. Und Dennis weiß ganz genau: Weiterbildung zahlt sich aus! Er ist mittlerweile Straßenbauermeister.

Zahlreiche weitere Beiträge bieten zusätzliche Informationen rund um das Schwerpunktthema.

Im Interview: Schauspieler Damien Hardung

Multitalent Damian Hardung ist u.a. bekannt aus der Serie "Der Club der roten Bänder". Er spricht über sein Auslandsjahr mit 14 Jahren und wie er zur Schauspielerei gekommen ist. "Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren!", lautet sein Tipp für Jugendliche in der Berufsorientierung.

Das nächste Berufswahlmagazin erscheint am 13.03.2019.

Pressemitteilung online und im PDF-Format

Regionaltagung Oberfranken des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT

von Peter Gschrey

Große Herausforderungen bei der Digitalisierung

PEGNITZ - Unter dem Motto "Gemeinsam Menschen stärken — Der digitale Wandel in Schule und Arbeitswelt" diskutierten in der Berufsschule und danach im Konzernunternehmen KSB rund 70 Vertreter aus oberfränkischen Schulen, Unternehmen und Institutionen über Aspekte der Digitalisierung. Fazit, wie begegnen wir diesen Herausforderungen? Und welche gestalterischen Möglichkeiten bietet der Sprung ins digitale Zeitalter und wie wollen wir sie nutzen?

Wenn man nach der Diskussionsrunde mit Berufsschülern geht, haben die jungen Berufsanfänger schon ganz gut begriffen, was da auf sie zukommen könnte. Was sie denn machen würde, wenn man den erlernten Beruf im Betrieb nicht mehr gebrauchen würde, wird eine Diskussionsteilnehmerin aus dem  Publikum gefragt. "Dann müsste ich eben etwas anderes lernen", lautet die pragmatische Antwort.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Regionaltagung konnten elf Kompetenz-Stationen zum themenzentrierten Austausch und zur Information besuchen. Man konnte sich gezielt Impulse zu den Schwerpunktthemen Digitalisierung und Kompetenzen sowie zu sonstigen ausgewählten SCHULEWIRTSCHAFT-Themen mit den Schwerpunkten: Digitalisierung und MINT-Bildung; Berufswahl und Vernetzung SCHULEWIRTSCHAFT holen.