Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Ingrid Ritt erhält Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

MÜNCHEN/ITTLING. Unserer Landesvorsitzenden Ingrid Ritt wurde für ihre Verdienste um die Gesellschaft und vor allem um die Eltern und ihre Kinder an bayerischen Schulen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

"Herausragendes ehrenamtliches Engagement für die Eltern in Schulen verschiedener Schularten" hat Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle der Vorsitzenden der Landes-Elternvereinigung an Realschulen in Bayern Ingrid Ritt aus Ittling in Niederbayern bescheinigt. Deshalb hatte er die amtierende Vorsitzende der Landes-Elternvereinigung für eine Auszeichnung durch den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen. Bevor sie ihre Tätigkeit als Landesvorsitzende aufgenommen hat, war sie über mehrere Jahre Mitglied im Elternbeirat der Grund- und Hauptschule Ittling. Dann wurde sie Vorsitzende des Elternbeirats der Jakob-Sandtner-Realschule und aus dieser Funktion auch zur Landeselternvorsitzenden der Elternvereinigung an Realschulen gewählt. "Ohne das ehrenamtliche Engagement von Persönlichkeiten wie Ihnen, Frau Ritt, wären unsere Gesellschaft und die Schulfamilie ärmer", so Minister Spaenle gegenüber Ingrid Ritt.

Bundespräsident Gauck hat Ingrid Ritt für ihre Verdienste um die Gesellschaft und vor allem um die Eltern und ihre Kinder an bayerischen Schulen das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen und ihr auch persönlich in Berlin ausgehändigt.

Ingrid Ritt hat zwischenzeitlich ihr Amt als Landesvorsitzende abgegeben und ist zur Ehrenvorsitzenden unseres Verbandes gewählt worden.

Das Wertebündnis Bayern im Landtag

Werteündnis Bayern im Landtag

wertebuendnis

Das Wertebündnis Bayern stellte sich im Bayerischen Landtag vor. Einen ganzen Plenartag lang päsentierte sich das Wertebündnis mit allen seinen Projekten den Abgeordneten und Besuchern des Bayerischen Landtags. Ein informativer und wirkungsvoller Tag.

Interessiert an weiteren Informationen?

Dann schauen sie hier.

 

 

 

"Was ist BRN-Moodle?"

"Was ist BRN-Moodle?" Unter dieser Fragestellung startete der Förderverein Bayerisches Realschulnetz e.V. im November des vergangenen Jahres einen Filmwettbewerb. Schüler sollten in einem kurzen Videospot beschreiben, wie sie die Plattform der bayerischen Realschulen für netzbasiertes Lernen im schulischen Alltag erleben.

Nun steht der Siegerbeitrag fest: Die Filmgruppe der Klasse 10c der Maria-Ward-Schule Neuburg an der Donau durfte am 16. Oktober den mit 500.- € dotierten Preis in Empfang nehmen. Nach Meinung der Jury, in der neben dem Entwicklungsteam von BRN-Moodle auch die Vorsitzende des Landeselternverbandes Realschule, Frau Ritt, vertreten war, gelang es den Machern des Films die zentralen Leitideen von BRN-Moodle auf eine charmante Weise zu vermitteln: Der Zugang zur Lernplattform ist niederschwellig und leicht. Ohne Probleme lassen sich verschiedene Lernsituationen, insbesondere Hausaufgaben darin meistern.



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Lösungsstrategien bei Mobbing und Bullying

Lösungsstrategien bei Mobbing und Bullying

1.      Was können Eltern tun, wenn ihr Kind Opfer ist?

2.      Was können Eltern tun, wenn ihr Kind Täter ist?

3.      Was kann ich als Betroffener von Cybermobbing tun?

4.      Was kann die Schule kurz- und langfristig tun?

 

Lösungen zu 1.

·        Beistehen! Es ist nicht die Schuld des Kindes!

·        Nicht mit den Mobbern und deren Eltern sprechen

·        Mit den Klassenlehrern sprechen, evtl. Schulleiter, Ämter, Externe einschalten, Druck aufbauen

·        Dokumentieren und Beweise sammeln

·        Bei Straftaten die Polizei einschalten

·        Eine Unterstützungsgruppe aufbauen (Engelprinzip)

Lösungen zu 2.

·        Das Gespräch suchen: entscheiden ob eine mündliche oder schriftliche Entschuldigung sinnvoll ist?

·        Klären was dem Mobbing vorausgegangen ist

·        Evtl. Gespräch mit dem Klassenlehrer suchen

·        Sich in die Lage des Opfers versetzen

·        Klares Ziel muss sein: kein Mobbing mehr!

·        Evtl. Sport für Selbstkontrolle und –bewußtsein anbieten

Lösungen zu 3.

·        Nicht antworten

·        Beweise sammeln

·        Vertrauensperson hinzuziehen

·        Absender sperren/melden

·        Entfernung von Bilder und Videos veranlassen

·        Unter Umständen neuen Account eröffnen

·        Bei Straftaten die Polizei einschalten

Lösungen zu 4.

·        Nulltoleranz

·        Dokumentieren

·        Mit Tätern sprechen

·        Kollegen informieren

·        Einzelgespräche

·        Maßnahmen einleiten

·        Klassengespräch

·        Klassenregeln

·        Betroffenheit herstellen

·        Unterstützung für beide Parteien organisieren

·        Empfindsamkeiten klären

·        Projekttage

·        Konflikt-/Anti-Aggressionstraining

·        Fortbildung für Eltern und Lehrer

·        Zusammenarbeit mit Ämtern, Polizei, Beratungsstellen

·        Schulleitbild

·        Regelmäßige Gespräche unter Lehrern

·        Mentoren- und Tutorenprogramme

·        Pausen- und Buskontrolle

 

Bericht aus dem Medienrat - Januer 2012

Medienpädagogisches Referentennetzwerk Bayern

Um das Angebot bayernweit anbieten zu können, sollen nach Möglichkeit in allen Regionen Bayerns bereits medienpädagogisch vorgebildete Referenten durch Schulungen für die Durchführung von medienpädagogischen Informationsveranstaltungen der Stiftung Medienpädagogik Bayern qualifiziert werden. Die dreitägige Schulung wird von der Stiftung Medienpädagogik Bayern durchgeführt und deckt zunächst vier Themenbereiche ab:
1. Frühkindliche Mediennutzung (Fokus: Kinder bis 6 Jahre)
2. Kindliche Mediennutzung (Fokus: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren)
3. Internet (Fokus: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren)
4. Computerspiele (Fokus: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren)

Bildungseinrichtungen werden zwischen diesen vier Themenschwerpunkten wählen und sich für die Durchführung einer zweistündigen Informationsveranstaltung anmelden können. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern ermittelt einen Referenten in möglichst örtlicher Nähe und übernimmt die Honorar- und Reisekosten. Die Schulung erster Referenten ist für Anfang 2012 geplant. Das Projekt wird von der Bayerischen Staatskanzlei unterstützt.
Das geplante Referentennetzwerk bietet ein ergänzendes Angebot in der medienpädagogischen Elternarbeit. Wesentlich bei dem Projekt ist, dass die Referenten durch die Schulung einheitliche Inhalte zu ausschließlich den genannten Themenbereichen in ihren Informationsveranstaltungen vermitteln werden. Die Qualifizierungsmaßnahme der Referenten ist auf drei Tage beschränkt. Pro Jahr wird landesweit ein begrenztes Kontingent an Veranstaltungen finanziert werden. Die Veranstaltungen finden unter dem Dach der Stiftung Medienpädagogik Bayern statt.

Dieses interessante Angebot sollten die Elternverbände langfristig in ihre Planung mit aufnehmen und z.B. entsprechende Elterninformationsabende und/oder –seminar zu planen.



Fake-Dokus im Fernsehen

Spiegelonline berichtet am 15.12.2011 über ein problematisches Fernsehangebot, hier einige  Auszüge:

Richtig dumm, echt gemein, wirklich falsch - mit Fake-Dokumentationen wie "Familien im Brennpunkt" erzielen die Privatsender sensationelle Quoten. Eine neue Studie zeigt: Die Mehrheit der jungen Zuschauer hält die frei erfundenen Fälle für real.
Die Folgen heißen "Zottel-Lehrer stalkt Schülerin", "Messie-Mutter ist kaum zu bändigen" oder "Abgebrühtes Mutter-Tochter-Gespann geht über Leichen". Eine typische Handlung geht so: Toni betrügt seine Frau Marleen und wirft sie samt Tochter Jana aus dem Haus. Beide flüchten zu Marleens Schwester Rebekka und deren Tochter Tiffany, die sie aber nicht aus-stehen können und ihnen das Leben zur Hölle machen. Tiffany macht heimlich Nacktfotos von Janas ungleichen Brüsten und verschickt sie von deren E-Mail-Postfach an die halbe Schule, Rebekka macht sich an Toni heran und nimmt ihr den Job weg. Großes Geschrei, nach einer Stunde Happy End.
Vor allem jüngere Kinder und Hauptschüler erkennen laut der Umfrage den fiktiven Charak-ter der "Familien im Brennpunkt"-Folgen nicht. Wer die Sendung häufiger guckt, hält das Gezeigte mit größerer Wahrscheinlichkeit für "echt".
Die RTL-Sendung ist außerordentlich beliebt: Schon bei 6- bis 12-Jährigen kennt und sieht ein gutes Viertel das Format; bei älteren Schülerinnen und Schülern nimmt der Anteil deutlich zu. Die große Zahl sehr junger Zuschauer sei zunächst überraschend, sagt die Studienleiterin Maya Götz, die Chefin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfern-sehen (IZI), das dem Bayerischen Rundfunk zugeordnet ist: Eigentlich würden Kinder ungern zusehen, wie sich Erwachsene anschreien.
Auf die Frage, warum sie die Sendung gucken, stimmte eine große Mehrheit der Kinder dem Satz zu: "Weil man da sehen kann, dass auch andere in der Familie oder mit ihren Freunden streiten". Sehr viele schauten die Sendung, "weil da auch Kinder und Jugendliche ihre Mei-nung sagen dürfen". Etwa die Hälfte der befragten 6- bis 18-jährigen Zuschauer meinte: "Seitdem ich 'Familien im Brennpunkt' schaue, weiß ich, dass es für jedes Problem eine Lö-sung gibt."
Darin sieht Eva Radlicki, die beim ZDF die Informationsprogramme für Kinder und Jugendli-che verantwortet, eine Gefahr der Sendungen und ihrer Rezeption: "Es wird immer eine leich-te Lösung präsentiert, die beim Zuschauen ein warmes Gefühl macht, aber nicht realistisch ist." Auch Maya Götz hält die Ergebnisse für höchst problematisch. Die Scripted-Reality-Sendungen am Nachmittag hätten durch ihre extrem schnelle und billige Produktionsweise zudem den Nachteil, dass die Verantwortlichen noch weniger als bei anderen Sendungen die Möglichkeiten hätten, überhaupt zu reflektieren, welche Botschaften über das Leben sie mit ihren Programmen vermitteln.
Vor allem für Hauptschüler sei das Format interessant, sagt sie, weil deren Lebenswelt sonst kaum stattfinde im Fernsehen - "umso heikler ist es, dass die Ausnahme ausgerechnet dieses Genre ist". Die Forscherin fürchtet, dass Kinder und Jugendliche, die die auf maximalen Ef-fekt konstruierten Pseudo-Dokumentationen für ein Abbild der Realität halten, ein "verzerrtes Bild von Menschen und Milieus" bekommen könnten:

Bericht aus dem Medienrat

Der Elternvertreter im Medienrat, Helmut Wöckel, berichtet aus der Januarsitzung zu folgenden für Eltern interessanten Themen:

- Medienpädagogisches Referentennetzwerk Bayern

Die Stiftung Medienpädagogik Bayern baut derzeit ein medienpädagogisches Referentennetzwerk in Bayern auf. Ziel ist es, Bildungsinstitutionen wie Kindertageseinrichtungen, Schulen, Familienzentren oder Elternvereine bei der Planung und Organisation von Informations-veranstaltungen für Eltern zu medienpädagogischen Themen zu unterstützen und kosten-frei Referenten zur Verfügung zu stellen.

 

- Fake-Dokus im Fernsehen

Richtig dumm, echt gemein, wirklich falsch - mit Fake-Dokumentationen wie "Familien im Brennpunkt" erzielen die Privatsender sensationelle Quoten. Eine neue Studie zeigt: Die Mehrheit der jungen Zuschauer hält die frei erfundenen Fälle für real.

Mehr dazu im Mitgliederbereich

Bericht aus dem Medienrat

Medientage 2011
 

 
Die MEDIENTAGE MÜNCHEN bilden alle Mediengattungen und Fragestellungen der Branche – von der Medienpolitik über Werbung, Print, Hörfunk, Film, Fernsehen und Internet bis hin zur Medienkompetenz – ab. Als Deutschlands größter Medien-Branchentreff bieten sie zahlreiche Plattformen, um sich in Theorie und Praxis mit aktuellen Entwicklungen auseinanderzusetzen.

Inhalt:

  • Internet – ein rechtsfreier Raum 
  • Kinderärzte: Kein Fernseher für Kleinkinder
  • Realität: TV ist Babysitter
  • Gigabit statt megafit?“ - 17. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM erörtert Frage nach dem medialen Einfluss auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

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Wir über uns...


Der Landeselternverbandes Bayerischer Realschulen (LEV-RS)

 

 

setzt sich bereits seit über 60 Jahren für die Eltern der Realschüler ein

und vertritt dabei


  • die Interessen der Eltern und
  • der Schülerinnen und Schüler der über 370 bayerischen Realschulen

durch Mitarbeit in zahlreichen Organisationen,
Initiativen und Arbeitskreisen


  • Arbeitsgemeinschaft der Elternverbände in Bayern
  • InfoPortal ElternMitWirkung
  • Wertebündnis Bayern
  • Bayerisches Realschulnetz
  • 3xMEHR Initiative differenziertes Schulwesen
  • Bundeselternrat
  • Landesschulbeirat Bayern
  • Expertengremium des KM für die Werteinitiative "WERTE machen SCHULE"
  • Arbeitskreis zur Ausbildung jugendlicher Wertebotschafter im Ministerium
  • Runder Tisch im StMUK "Handynutzung an Schulen"
  • Aktion Jugendschutz
  • Bayerisches Schullandheimwerk
  • Jugendherbergswerk
  • Wissenschaftlicher Beirat am i!bk

 

durch regelmäßige Gespräche mit


  • Mitgliedern des Bayerischen Landtags
  • dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
  • den Fraktionen im Landtag
  • Sachaufwandsträgern der Schulen
  • dem Bayerischen Realschullehrerverband (brlv)
  • der Vereinigung Bayerischer Realschuldirektorinnen und Realschuldirektoren (VBR)
  • allen relevanten politischen Kräften in Bayern

 

hat dabei


  • die Verringerung der Anzahl und den weiteren stufenweisen Abbau der großen Klassen erreicht
  • die flächendeckende Einführung der 6-stufigen Realschule bereits zum Schuljahr 2003/04 geschafft
  • bei der Erstellung der Lehrpläne für die R6 unsere Erfahrung eingebracht und mitgewirkt
  • das Betriebspraktikum während der Unterrichtszeit, auch für unter 16-jährige, durchgesetzt

 

Der LEV-RS setzt sich ein

 

  • für Schulsozialpädagogen und Schulpsychologen an unseren Realschulen
  • für den weiteren Abbau der großen Klassen
  • für den Aufbau einer integrierten Unterrichtsreserve zur Vermeidung von Unterrichtsausfall
  • für den Ausbau und den Erhalt des differenzierten Schulwesens mit
  • eigenständiger Mittelschule, Realschule, Gymnasium und beruflichen Schulen
  • für bedarfsorientierte gebundene und offene Ganztagsrealschulen
  • für eine qualitätsvolle Weiterentwicklung der Realschule
  • für eine Kooperation der Realschulen mit den Fachoberschulen
  • für MINT-Förderung an bayerischen Realschulen
  • für die Förderung der medienpädagogischen Bildung an bayerischen Realschulen

 

und ist deshalb

 

kompetenter Ansprechpartner
für Eltern, Schülerinnen und Schüler
an allen bayerischen Realschulen