Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2019: Bewerbungsphase gestartet

Öffentliche Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Förderung für bürgerschaftliches Engagement und die journalistische Beschäftigung mit diesem wichtigen Thema: Dazu will der Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2019 beitragen.

Bewerben können sich auch alle Schulen der Sek. I und II, die das Lehr- und Lernkonzept Service Learning, also die Verbindung von Schulunterricht und Engagementprojekt, umsetzen.

Der Förderpreis Aktive Bürgerschaft ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2018.

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Sprachkurs Tschechisch

Anbei finden Sie einen Info-Flyer des Zentrum für Sprachkompeten, ein entsprechendes Anschreiben hierzu sowie die Anmeldung.

Stichwort: Elternbeiratswahlen

von Doris Dollmann

Was? Wie? Wann? Wer? Wo? …

Wie wird man eigentlich Elternbeirat? Man(n) bzw. Frau wird gewählt. Aber: Kann der Elternbeirat überhaupt etwas bewirken?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, er kann vieles bewirken!

Unser Leitfaden erleichtert Ihnen dabei die Arbeit. Unter alphabetisch geordneten Stichworten finden Sie Antworten auf Ihre Fragen auf Basis der aktuellen Gesetzeslage. Als Grundlage dienen das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), die Bayerische Schulordnung (BaySchO) und die Realschulordnung (RSO).

Diese Broschüre richtet si ch ausschließlich an Elternvertreter.

Für unsere Mitgliedsschulen sind 12 Exemplare kostenlos. Ab dem 13. Exemplar berechnen wir eine Schutzgebühr in Höhe von 1,00 EUR zuzüglich Versandkosten.
Für Nichtmitgliedsschulen fallen Kosten in Höhe von 3,00 EUR je Exemplar zuzüglich Versandkosten an.

Übrigens: Der „alte“ Elternbeirat ist bis zur konstituierenden Sitzung des „Neuen“ im Amt.

 
 
 

Jetzt für den Deutschen Schulpreis 2019 bewerben!

Im Mai hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek den Deutschen Schulpreis 2018 verliehen.

Gleichzeitig mit der Preisverleihung ging die neue Ausschreibung online. Auch die Schule, an der Sie sich im Elternbeirat engagieren kann sich jetzt für den Deutschen Schulpreis 2019 bewerben!

Der Deutsche Schulpreis kann Schulen auf Ihrem Weg der Schulentwicklung begleiten, denn er ist auch ein ausgezeichnetes Evaluationsinstrument. Viele Bewerberschulen bestätigen dies immer wieder:

"Unser eigentliches Ziel bei der Bewerbung um den Deutschen Schulpreis war die systematische Rückmeldung und eine gute Vernetzung mit exzellenten Schulen, um unsere eigene Schulentwicklung voranzubringen." So beschreibt es Patrick Rodeck, Erprobungsstufenleiter am Gymnasium Essen Nord-Ost (Nominierte Schule 2017).

Bis zum 15. Oktober können sich Schulen für den Deutschen Schulpreis 2019 bewerben.
 
Am Anfang der Teilnahme steht die Bewerbung. Auf 12 Seiten können die Bewerber aufzeigen, womit Ihre Schule begeistert. Nach Bewerbungsschluss werden alle Schulen zu einem Bewerberforumin ihrer Region eingeladen. Hier können sie sich zu aktuellen Themen austauschen und Kontakte knüpfen.
 
In einem mehrstufigen Verfahren werden dann die Preisträger des Deutschen Schulpreises 2019 anhand der sechs Qualitätsbereiche des Deutschen Schulpreises ermittelt (Leistung; Umgang mit Vielfalt; Unterrichtsqualität; Verantwortung; Schulklima, Schulleben und außerschulische Partner; Schule als lernende Institution).
 
Egal wie die Schule abschneidet, sie hat die Möglichkeit ein individuelles Feedback von einem Juror oder einer Jurorin zu erhalten. Außerdem werden bis zu 20 Schulen jeder Wettbewerbsrunde in das Entwicklungsprogramm des Deutschen Schulpreises aufgenommen und über zwei Jahre durch Prozessbegleitung, Seminare und Netzwerkveranstaltungen bei der Schulentwicklung unterstützt.
 
Ausführliche Informationen finden Sie unter

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Bildungspolitik in Bayern auf dem Prüfstand - Aus Sicht der bayerischen Wirtschaft

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. diskutierte auf einem Kongress mit Vertretern politischer Parteien über die Bildungspolitik in Bayern. Anlässlich der Veranstaltung betonte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Bildung ist der Schlüssel für individuellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wohlstand. In einer globalisierten Welt ist sie ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor und zugleich die beste Sozialpolitik.“  Das bayerische Bildungssystem nimmt im bundesweiten Vergleich seit Jahren einen  Spitzenplatz ein. Dennoch sieht die der Verband Herausforderungen, die Anlass zum Handeln geben. Die digitalen Technologien müssen in allen Lehr- und Lernprozessen im gesamten Bildungsbereich verankert und noch stärker als heute zum selbstverständlichen Gegenstand der Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals werden“, so Brossardt. Im Hinblick auf die Fachkräftesicherung fordert der Verband eine nachhaltige Berufs- und Studienorientierung.

 

 

v.l.n.r.: Moderator Hans Oberberger, Landtagsabgeordneter Joachim Hanisch (FW)                                                                                              v.l.n.r.: Peter Gschrey LEV-RS,                            Martin Hagen, FDP-Spitzenkandidat; Landtagsabgeordneter Thomas Kreuzer (CSU),                                                                                                 Thomas Kreuzer CSU-Fraktionschef
Landtagsabgeordnete Margit Wild SPD), Landtagsabgeordneter Jürgen Mistol (Grüne),
vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt

Bildnachweis: alle LEV-RS e.V.

Gerade im MINT-Bereich herrscht weiterhin Handlungsbedarf. Brossardt: „Wir können es uns nicht länger leisten, auch nur ein einziges Talent durch Ausbildungs- oder Studienabbruch zu verlieren. Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, brauchen unsere Unternehmen gut qualifizierten Nachwuchs, der seine Berufs- und Studienwahl bewusst und fundiert getroffen hat. . Trotzdem sorgt sich Bertram Brossardt von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Die Unternehmen brauchen mehr Mitarbeiter mit technischem und digitalem Sachverstand. Der werde jedoch in den Schulen zu zögerlich gefördert. „Nur 41 Prozent der Lehrer verwenden Medien für interaktives Lernen“, zitiert Brossardt eine Studie seines Verbands.

Digitale Souveränität der Schüler müsse aber ein übergreifendes Bildungsziel sein. Er wünscht sich junge Leute, die kritisch mit dem Netz umgehen und grundlegende Informatik-Kenntnisse besitzen.

Brossardt fordert ein Personalentwicklungsprogramm für Lehrkräfte und Fachleute für Digitalisierung an den Schulen. Das bayerische Schul- und Hochschulsystem sei so „durchlässig“ geworden, dass bei vielen Absolventen das mathematische Wissen nicht ausreicht. „Da sehe ich extremen Optimierungs-bedarf. Die Abbrecherquoten sind zu hoch bei Ausbildung und Studium und werden von ihm anprangert.

Die Landtagsabgeordneten Margit Wild (SPD), Jürgen Mistol (Grüne), Thomas Kreuzer (CSU), Joachim Hanisch (FW) sowie Martin Hagen, FDP-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, diskutieren mit. MdL Thomas Kreuzer, CSU-Fraktionschef im Landtag, wehrt sich:

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Heinz Winkler erhält Initiativpreis „Werterhalt & Weitergabe“ am 08.06.18


Für die Proxxima e.V. ist es schon eine kleine Tradition, jährlich den Initiativpreis an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft. Politik und Gesellschaft zu vergeben, die sich im Rahmen des Generationentransfers verdient gemacht haben.

Der Initiativpreis Werterhalt und Weitergabe wird seit 2010 an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur vergeben. Die Initiative Werterhalt und Weitergabe möchte Vorbilder präsentieren, die den Gedanken ‚Erhalten durch Weitergabe‘ verkörpern und weitertragen.

Für seine Verdienste als Küchenchef und Ausbilder sowie für "außergewöhnliche Spitzenleistung" und "unternehmerische Weitsicht", so die Jury, wurde im  Schloss Nymphenburg der "Initiativpreis Werterhalt und Weitergabe  2018" an Heinz Winkler überreicht. Die Auszeichnung wird vergeben von dem Verein Proxxima, der  Initiative Werterhaltung und Weitergabe sowie der Stiftung Wertebündnis Bayern.  Die Laudatio hielt der frühere bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle.




v.l.n.r.Peter Gschrey LEV-RS, Dr. Andrea Taubenböck
Wertebündnis Bayern, Andreas Brunner Vizepräsident DEHOGA,
Andreas Silberbauer LEV-RS
v.l.n.r.Andreas Silberbauer LEV-RS,
Heinz Winkler Sternekoch, Peter Gschrey LEV-RS
Bildnachweis: alle LEV-RS e.V.

ln diesem Jahr finden die beiden Werteinitiativen - die Initiative Werterhalt & Weitergabe von Prof. Dr. Stephan J. Lang und die Stiftung Wertebündnis Bayern unter der Leitung von Dr. Andrea Taubenböck - zueinander und bilden eine Kooperation. Sie verbinden sich nahtlos, zum einen, um Lebenswerke weiterzugeben - zum anderen, um die nächste Generation darauf vorzubereiten, diese anzunehmen. In den Projekten des Wertebündnisses können junge Menschen konkret und lebendig Werte erfahren.

Interfraktionelle Fachtagung „Inklusion“ im Landtag am 07.06.18

„Inklusiver Unterricht ist Aufgabe aller Schulen“ – so steht es im bayerischen Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen geschrieben. Rund sieben Jahre nach Inkrafttreten dieser Regelung und fast zehn Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskommission zogen Bildungspolitikerinnen und -politiker des Landtags bei einer interfraktionellen Fachtagung im Senatssaal im Maximilaneum mit Experten, Lehrkräften und betroffenen Eltern Zwischenbilanz: Was hat sich beim gemeinsamen Lernen bewährt? Was soll in Zukunft weiterentwickelt werden? Bei allen Schwierigkeiten und Problemen stimmten die Teilnehmer darin überein, dass sich vieles in den letzten Jahren zum Positiven gewendet hat. Bayern hat sich auf den Weg in eine inklusive Zukunft gemacht.

Das Eröffnungsgespräch, moderiert von Anouschka Horn (BR), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Bildungsminister Bernd Sibler

Es ist ein gemeinsames Ziel, das Abgeordnete aller vier Fraktionen seit Jahren vor Augen und auf ihrer Agenda haben: die Öffnung der bayerischen Schulen für einen gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder. Die „Regelschulen“ sollen demnach für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf offen stehen, aber auch umgekehrt: die Förderzentren für „Regelkinder“.

„Wir brauchen auch in Zukunft beide Möglichkeiten der Beschulung, also kein „Entweder-Oder“, sondern ein „Sowohl-als-auch“ bei einer  Vielfalt an schulischen Angeboten“, zeigte sich Landtagspräsidentin Barbara Stamm im Eröffnungsgespräch überzeugt. Auch Kultusminister Bernd Sibler unterstrich: „Bei der Inklusion setzen wir auf vielfältige Konzepte und Förderorte.“ Ziel sei es, sagte Sibler, dass Eltern mit Blick auf das Wohl und die Bedürfnisse ihres Kindes frei in ihrer Entscheidung über den Lernort seien. Weil Inklusion nicht „verordnet“ werden kann, sei es wichtig, dass Teilhabe und das Miteinander in den Köpfen der Menschen ankommt, sagte Barbara Stamm. Kinder mit und ohne Behinderung sollen in der Schule einen selbstverständlichen Umgang miteinander erleben können.

Nicht reibungslos: der Umstieg von einem exklusiven zu einem inklusiven Bildungssystem

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Bildungskongress „Die Realschule als Grundlage erfolgreicher Karrieren"

Mit realer, moderner Bildung durchstarten in Handwerk und Industrie“ - am 20.06.18 von 15.30 bis 18 Uhr in München (Gasteig).

Eine rege Teilnahme an der Veranstaltung wäre besonders wünschenswert, da die für die Realschule und den brlv (Bayerischer Realschullehrerverband e.V.) wichtigen Themen Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung sowie Fachkräftemangel fokussiert betrachtet und diskutiert werden.

Nähere Details finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.freiheit.org/teilnahmebedingungen
Jetzt anmelden unter shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/kbdi3

Abstimmgespräche im Kultusministerium

Am 07.06.2018 trafen sich die drei Vorsitzenden des LEV-RS zu Abstimmgesprächen im Kultusministerium
mit den Ministerialräten der Realschulabteilung, um wichtige Themen zu besprechen.Neben der Lehrerversorgung
und Digitalisierung war auch der Umgang mit der neuen Datenschutzverordnung ein wichtiges Thema.

Beim anschließenden Gespräch mit dem Staatsminister für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler,
hatten die LEV-RS-Vertreter die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen und über die
Sorgen und Nöte in den Bayerischen Realschulen zu berichten.

Frühjahrsempfang des brlv im Cafe Ella, Lenbachhaus in München

Ein Stelldichein für alle wichtigen Personen der Bayerischen Bildungspolitik. Bei Ihren Grußworten fanden die politischen Vertreter Margit Wild (SPD). Prof. Dr. Gehard Waschler (CSU), Prof. Dr. Michael Piazolo (FW) und Katharina Schule (Bündnis Gründe) nur lobende Worte für die Realschule, diese wurden von Minister Bernd Sibler unterstrichen.

Jürgen Böhm, Vorsitzender des brlv stellte die neue Kampagne des brlv „Moderne Realschule braucht Verstärkung“ vor, in der es darum geht, mehr Lehrkräfte einzustellen und mehr Studenten für das Lehramt „Realschule“ zu gewinnen.

Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und diesen interessanten Abend mit vielen Gesprächen.