Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Deutscher Bildungsserver

  1. Mit dem Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2015 legt das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS die siebte Ausgabe dieses Instruments vor. Für diese Ausgabe wurde die Methodik des Rankings grundlegend überarbeitet. Das aktuelle CEWS-Hochschulranking berücksichtigt nun strukturelle Veränderungen beim Hochschulpersonal und bei der wissenschaftlichen Qualifikation für eine Professur genauso wie Weiterentwicklungen in der Gleichstellungspolitik.
  2. Ziel der Werkstatt schulentwicklung.digital ist es, einen Austausch über die Entwicklungsfelder von Schulen im Hinblick auf die digitale Transformation zu initiieren. Im Sinne einer gemeinsamen Lerngruppe sollen die Schulen so besondere Gelingens- und Misslingensfaktoren bestimmen und sich bei spezifischen Entwicklungsbedarfen wechselseitig unterstützen. Als ein weiteres Ergebnis sollen Ideen und Ansätze entstehen, wie andere Schulen bei der digitalen Transformation begleitet werden können.
  3. Don Bosco macht Schule nutzt bei der Entwicklung der Unterrichtsmaterialien die Qualitätskriterien des Globalen Lernens. Die behandelten Themen werden in den Unterrichtsreihen im globalen Kontext didaktisch aufbereitet und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Dabei wird besonders auf die Lebenssituation der Menschen im globalen Süden eingegangen, ohne dass der Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit vernachlässigt wird. Es wird immer die Frage gestellt: "Was hat das mit mir zu tun?" Schülerinnen und Schüler können so ihre Erfahrungen einbringen und sich eine eigene Meinung bilden.
  4. Die Stiftung Warentest stellt zum Jahresende 2017 ihre Tests zur Weiterbildung ein. Wie die Stiftung Warentest dem BildungsSpiegel auf Anfrage bestätigte, wird die Arbeit des Teams Weiterbildung nach Ablauf der aktuellen Förderperiode nicht verlängert und zum Jahresende eingestellt. Weitere Infos dazu auf der Hompage des InfoWebWeiterbildung (IWWB).
  5. Mit dem Bundesprogramm "Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2016 bis 2020 die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien in den Kitas. Das Programm baut auf den erfolgreichen Ansätzen des Programms "Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration" (2011-2015) auf und richtet sich insbesondere an Kindertagesstätten, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung, die direkt in den Sprach-Kitas tätig sind, beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams. Darüber hinaus steht im Rahmen des Programms eine Fachberatung zur Verfügung, die kontinuierlich die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas begleitet und die Fachkräfte innerhalb eines Verbundes von 10 bis 15 Sprach-Kitas qualifiziert.
  6. Die Reli-Quiz App enthält Fragen zu den wesentlichen Fach- und Sachgebieten von Religionsunterricht und Kirche, gegliedert in 15 Schwierigkeitsgrade und 15 Kategorien. Die Fragen lassen sich sowohl im Einzelmodus (Spieler gegen das System), Trainingsmodus (Fragen ohne Begrenzung) sowie als Duell, also gegen andere User, spielen. Die App verfügt auch über einen Kids-Modus. Weitere Infos gibt es unter http://www.reliquiz-app.de.
  7. Die Welt ist vollgestopft mit Rätseln und Fragen. Was macht einen guten Freund aus? Was ängstigt mich, was bringt mich zum Lachen? Und was ist eine gute Geschichte? Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt, denkt darüber nach - genau wie viele Kinder. Mit der Planet Schule App "Knietzsches Geschichtenwerkstatt" können Kinder eigene Knietzsche-Geschichten erzählen - ganz frei, ohne Vorgaben. Die App fördert spielerisch Kreativität und Selbstvertrauen und unterstützt Kinder beim Erzählen. Die Spiel- und Gestaltungsmöglichkeiten sind groß. Nachwuchsautoren ab dem Vorschulalter erschaffen ihre eigenen Bildergeschichten.
  8. Die Bundesregierung legt laut Beschluss des Deutschen Bundestages sowie des Bundesrats einmal in jeder Legislaturperiode einen Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern vor. Dementsprechend beauftragte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, im April 2015 eine interdisziplinäre Kommission mit der Erstellung des vorliegenden Gutachtens zum Zweiten Gleichstellungsbericht. Der Erste Gleichstellungsbericht enthält eine umfassende Analyse der Situation der Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland. Aufgabe der Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht war es laut Berichtsauftrag, "politische Entscheidungen über Maßnahmen zur zukünftigen Gestaltung der Geschlechterverhältnisse und der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern in der Bundesrepublik Deutschland sachverständig (vorzubereiten)´´. Das vorliegende Gutachten konzentriert sich nun darauf, Erkenntnisse aus dem Ersten Gleichstellungsbericht durch die Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen zu operationalisieren. Das Gutachten widmet sich der Frage, welche konkreten Schritte im Hinblick auf weichenstellende Übergänge im Lebensverlauf erforderlich sind, um - entsprechend den Ergebnissen des Ersten Gleichstellungsberichts - die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchzusetzen und bestehende Nachteile zu beseitigen. Das Gutachten steht zum freien Download zur Verfügung. (PDF-Dokument, 196 Seiten, 2017)