Landes-Elternverband Bayerischer Realschulen e.V.

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Deutscher Bildungsserver

  1. Ziel des Projekts Sprachförderprofis ist es, Sprachförderkräfte aus Kindertagesstätten und Grundschulen im Bereich Sprache gemeinsam systematisch zu qualifizieren. Dadurch werden in den Handlungsbereichen Sprachdiagnostik und -förderung Qualitätsstandards entwickelt, die die Kontinuität der Fördermaßnahmen im Elementar- und im Primarbereich sicherstellen. Auf diese Weise lässt sich die durchgängige Sprachförderung für mehrsprachige Kinder zwischen 0 und 10 Jahren, so wie sie bereits im Hessischen Bildungs- und Erziehungsplan verankert ist, langfristig verbessern. Die „Sprachförderprofis“ sind ein gemeinsames Projekt der Goethe-Universität Frankfurt und des IDeA-Zentrums (Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk).
  2. Diese Broschüre soll eine breite Diskussion mit und über die Jugend anregen, über ihre Lebenslagen, ihre Aktivitäten, über Anforderungen an eine jugendgerechte Politik und Gesellschaft und nicht zuletzt auch zur Lektüre des 15. Kinder- und Jugendberichts selbst. Dieser wurde „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ benannt und ist im Auftrag der Bundesregierung von einer unabhängigen Sachverständigenkommission erarbeitet worden. Mit der Jugendbroschüre sollen alle Interessierten, insbesondere aber Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden. Sie bereitet die Kerninhalte des Berichts kompakt und verständlich auf und orientiert sich dabei an Themen, zu denen sich junge Menschen immer wieder einbringen. Die Broschüre wurde vom Redaktionsteam der Jugendpresse Deutschland erstellt.
  3. Der Beitrag in der Ausgabe 6/2017 der Zeitschrift BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis des Bundesinstituts für Berufsbildung befasst sich mit Entwicklungen hinsichtlich OER in der beruflichen Bildung. Das Thema OER ist im Kontext der UNESCO oder der Europäischen Kommission schon seit mehreren Jahren auf der Agenda. Im September 2017 fand der zweite UNESCO-Weltkongress zu OER in Ljubljana statt. Auch in Deutschland hat die Diskussion um offene Bildungsmaterialien deutlich an Fahrt aufgenommen. Im Vergleich zu anderen Bildungsbereichen steht die berufliche Bildung jedoch noch am Anfang der Entwicklung. Der Artikel skizziert Chancen und Herausforderungen, die mit dem Thema OER verbunden sind, und verdeutlicht diese anhand zweier Praxisbeispiele aus der beruflichen Bildung. 
  4. Das Bundesinstitut für Berufsbildung stellt auf Youtube Filme über Berufsbildung in verschiedenen Sprachen bereit.
  5. Wisam und Kibrom haben es geschafft: Sie sind endlich in Deutschland. Nun erzählen sie den Autorinnen des Arbeitsmaterials aus der Reihe "Falter" der Bundeszentrale für politische Bildung von ihrer Flucht. Wie viele Kilometer waren es pro Streckenabschnitt? Wie viel Geld wurde an wen gezahlt? Und wie lang waren die beiden aus Syrien und Eritrea unterwegs? Ergänzt um diese Angaben bietet das Material persönliche Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Flüchtenden. Sie bilden so eine individuelle Momentaufnahme, die es Lernenden dennoch ermöglicht, nachzuvollziehen, was es bedeutet, zu fliehen...
  6. Die Bildungsakademie ist ein Projekt des Bildungsreferats des Dokumentationszentrums und soll dazu dienen, den Angehörigen der Minderheit die Chancen zu einer erfolgreichen Bildungsteilnahme zu ermöglichen und damit die gleichberechtigte Teilhabe der Sinti und Roma in Staat und Gesellschaft voranzubringen. Der organisatorische Aufbau und die inhaltlichen Aufgaben werden von einem Arbeitskreis, der sich aus einer Gruppe von Expertinnen und Experten aus der pädagogischen Praxis und der Bildungswissenschaft und Mitarbeitern des Dokumentationszentrums zusammensetzt, ausgearbeitet. Eine erste konzeptionelle Skizze der Bildungsakademie wurde vom Arbeitskreis vorbereitet und kann von der Seite heruntergeladen werden.
  7. Der Beitrag gibt die Ergebnisse einer Promotionsarbeit wieder und beschäftigt sich mit dem Bildungserfolg von MigrantInnen am Beispiel von türkeistämmigen Studierenden und AbsolventInnen – vorwiegend Angehörige der zweiten Migrantengeneration – in Deutschland. Ein zentraler Befund der Studie ist, dass der Bildungserfolg der hier untersuchten Gruppe in einem engen Zusammenhang mit familialen Einflüssen, intergenerationalen Vermittlungsprozessen und Dynamiken steht. Einen besonders hohen Stellenwert hat die Herkunftsfamilie für den Lebens- und Bildungsweg der bildungserfolgreichen MigrantInnen sowohl als prägende Sozialisationsinstanz als auch als Ressource für den Bildungserfolg.
  8. Das Programm unterstützt Fachhochschulen dabei, mehr Menschen aus Familien ohne akademische Tradition mit und ohne Migrationshintergrund zur Aufnahme und zum Abschluss eines Hochschulstudiums zu motivieren, sie im Studienverlauf zu begleiten und ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das Programm wurde im Dezember 2017 mit einer Abschlusskonferenz beendet. Insgesamt zehn Hochschulen wurden gefördert, deren Konzepte auf der Webseite vorgestellt werden.