Verabschiedung unseres Ministerialbeauftragten für Oberbayern-Ost, Herrn Markus Hösl-Liebig
am 11. Februar 2026 im Historischen Rathaussaal in Wasserburg am Inn

Gerne bin ich der Einladung zur Verabschiedung unseres Ministerialbeauftragten für Oberbayern-Ost, Herrn Markus Hösl-Liebig, am 11. Februar 2026 im Historischen Rathaussaal in Wasserburg am Inn gefolgt.

Bereits vor Beginn des offiziellen Programms wurden alle Gäste persönlich am Eingang des Rathauses von Herrn Hösl-Liebig begrüßt und zu einem Glas Sekt oder einem anderen Getränk eingeladen.

Zahlreiche Gäste aus dem Schulwesen sowie aus Politik und Gesellschaft nahmen an diesem feierlichen Festakt teil. Durch das Programm führten Frau Dr. Cordula Maiwald und Frau Elisabeth Achatz von der Dienststelle des Ministerialbeauftragten.

Grußworte, persönliche Abschiedsworte und Geschenke überbrachten unter anderem der Bürgermeister der Stadt Wasserburg am Inn, Herr Michael Kölbl, der Landrat des Landkreises Rosenheim, Herr Otto Lederer, Frau Ministerialdirigentin Dr. Christine Modesto vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie Ltd. OStD i. K. Dr. Ralf Grillmayer von der Erzdiözese München und Freising. Ebenso richteten Herr Ltd. RSD Michael Schmidt, Sprecher der Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Bayern, Frau RSDin Silke Wimmer, Herr RSD Wolfgang Korn sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberbayern-Ost ihre persönlichen Worte an den scheidenden Ministerialbeauftragten.

Herr Hösl-Liebig zeigte sich sichtlich bewegt von den zahlreichen wertschätzenden Verabschiedungsworten und den persönlichen Erinnerungen der Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Institutionen.

Besonders bemerkenswert war die Zeichnung von F. K. Waechter auf dem Programmheft. Die Bedeutung dieses Motivs erklärte Herr Hösl-Liebig in seiner Abschiedsrede. Dabei ließ er den dargestellten Baum symbolisch „wandern“ und schließlich im Inn verschwinden. Diese kreative und künstlerische Interpretation unterstrich einmal mehr seine Persönlichkeit als gelebter Künstler. Die Botschaft dahinter lautete: „Es gibt kein Zurück mehr.“

Musikalisch wurde die Veranstaltung von sehr einfühlsamen und emotionalen Beiträgen umrahmt. Zu hören waren unter anderem „Hallelujah“ von Leonard Cohen sowie „Comptine d’un autre été: L’après-midi“ aus dem Film Die fabelhafte Welt der Amélie. Die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Realschule Vaterstetten verliehen den Musikstücken dabei einen ganz besonderen Klang.

Im Anschluss an die Verabschiedung fand ein Stehempfang im Foyer des Rathauses statt. Dabei ergab sich die Gelegenheit zu zahlreichen interessanten Gesprächen mit Schulleiterinnen und Schulleitern verschiedener Realschulen, ehemaligen Ministerialbeauftragten sowie weiteren Vertretern der Schulträger.

Herr Hösl-Liebig freute sich sehr über meinen Besuch und bedankte sich ausdrücklich für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem LEV-RS. Er betonte die große Bedeutung des LEV-RS für das Schulleben und die Elternarbeit. Besonders erfreulich war für ihn, dass er vor seinem Eintritt in den Ruhestand noch alle Schulen des Bezirks besuchen und mit den Beteiligten vor Ort in den Austausch treten konnte.

Auch meinem Wunsch nach einem gemeinsamen Foto für den LEV-RS kam Herr Hösl-Liebig gerne nach. So konnten wir einige schöne Erinnerungsaufnahmen machen.

Abschließend wünsche ich Herrn Hösl-Liebig für seinen neuen Lebensabschnitt von Herzen alles Gute, vor allem Gesundheit, Zufriedenheit und viele schöne Momente im Ruhestand.

Was mich persönlich inspirierte, ist das Lebensmotto von Herrn Hösl-Liebig: „Zukunft ist positiv“!

-Monika Poschinger-